TOBIAS 
BODE

SCHAUSPIELER
SÄNGER
KOMPONIST

Aktuell

MY FAIR LADY

Musical von F.Loewe

regie : SONJA TREBES
musikalische leitung: DANIEL CARTER
bühne: DIRK BECKER
kostüme: MELCHIOR SILBERSACK
choreografie: LORENZO SORAGNI


„Bode ist brillant, charmant, witzig und zugleich von erschreckender emotionaler (…) unerwarteter Verletzlichkeit.(…) Seine Stimme : ein geschmeidiger Bariton, die rhythmische Präzision, mit der er die Silben skandiert, dass fast mechanische Insistieren auf korrekter Artikulation, das ist großartig getimtes Komödienspiel.“

„Bode macht die Figur komplexer und interessanter“

Der Onlinemerker, 17.2.26

Tobias Bode glänzte und brillierte in seiner Rolle, spielte und sang den einsiedlerischen Professor Henry Higgins bis zur Perfektion (...)man litt sogar ein wenig bei ihm [mit].“

Kulturaspekte, 2.3.26

Standing ovations für diese zauberhafte „My Fair Lady“, die mit mächtig Schwung, Humor und sprühender Spielfreude (…) die hochgesteckten Erwartungen der Fans rundweg erfüllt.“

„Tobias Bode lässt die Tragikomik von Higgins’ spüren, unbarmherziger Coach und arroganter Soziopath , und doch glimmen auch hinter seinem Panzer menschliche Regungen (…) genial.“


„an diesem Abend [bleiben] keine Wünsche offen“

Neue Presse Coburg, 26.1.26


„(…)während Tobias Bode anrührend das eigentliche Leben erkennen lässt.“

„Und die Inszenierung von Sonja Trebes sorgt zweieinhalb Stunden lang für größtes Theatervergnügen-Theaterherz: Was willst du mehr?“


Coburger Tageblatt, 26.1.26


Termine

 
 Sonntag, 14.Juni 2026 / 18:00 AUSVERKAUFT
Weitere Termine in der Spielzeit 26/27


LANDESTHEATER COBURG

globe

demnächst

DIE ADDAMS FAMILY


Musical von A.Lippa 
Buch von M.Brickmann und R.Elice

regie : MATTHIAS STRAUB
musikalische leitung: ROLAND FISTER
choreographie : JAUME COSTA
kostüme : GERHARD GOLLNHOFER 
bühne: ROBERT SCHRAG



Premiere
Samstag, 20.Juni 2026 / 19:30 AUSVERKAUFT

weitere Vorstellungen

Sonntag, 21.Juni 2026 / 18:00 AUSVERKAUFT
Freitag, 26.Juni 2026 / 19:30 AUSVERKAUFT
Sonntag, 28.Juni 2026 / 15:00 AUSVERKAUFT
Mittwoch, 1.Juli 2026 / 19:30 AUSVERKAUFT
Donnerstag, 2.Juli 2026 / 19:30 AUSVERKAUFT
Sonntag, 5.Juli 2026 / 18:00 AUSVERKAUFT
Dienstag, 14.Juli 2026 / 19:30 AUSVERKAUFT
Mittwoch, 15.Juli 2026 / 19:30 AUSVERKAUFT
Sonntag, 19.Juli 2026 / 18:00 AUSVERKAUFT

!WIEDERAUFNAHME IM OKTOBER 2026!

LANDESTHEATER COBURG
globe 

VERPASST

Das Produkt

Regie : Alexander May

«Mit dem Stilmittel der Übertreibung zu spielen, ohne dabei wiederum zu übertreiben - diese Kunst beherrscht Tobias Bode mit souveräner Selbstverständlichkeit (..) Das Resultat ist ein Theaterabend, an dem Gefühle und Worte Amok laufen dürfen. Ein Theaterabend, den das Publikum mit begeistertem Beifall belohnt."

Fränkischer Tag 

„Er zelebriert die Perversität der Story mit ausdrucksstarken Emotionen, changiert zwischen hoch erregt und eiskalt, zwischen Brutalität und Gefühlsduselei. Gewährt einen bitterbösen Einblick in die glitzernde Scheinwelt Hollywoods, persifliert die Arbeitsweise der Filmindustrie und setzt sich bissig-sarkastisch mit rassistischen Vorurteilen auseinander. (..) Wie auch immer, der faszinierenden und zum Schluss tatsächlich auch anrührenden Darstellungsweise Tobias Bodes kann man sich nicht entziehen. So gibt es für den Schauspieler auch begeisterten und langen Applaus für eine herausragende Leistung."
Coburger Tageblatt

„Aufwendige Gimmicks benötigt die Produktion gar nicht, da schon die Präsenz des Hauptdarstellers genügt, damit die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute gebannt an seinen Lippen kleben. Mal kniet er mit wahnsinnigem Blick vor dem Bildschirm, mal stolziert er in Vorfreude, sogleich die nächste spektakuläre Wende verkünden zu können."

Rhein-Zeitung


Draußen vor der Tür

Regie : Fabian Appelshäuser

„Unglaublich fesselnd und raumfüllend Interpretiert Tobias Bode den Loser Beckmann, der im wahrsten Sinne alles verloren hat. (…) genügend Raum für die unglaublich starke Leistung der Schauspieler, die 60 Minuten lang packende und fesselnde Emotionen präsentierten. So eindrucksvoll, dass erst einmal lange, sehr lange, Totenstille in der ausverkauften Reithalle herrschte, bevor der Jubel mit Bravorufen losbrach. Eine Inszenierung, die man sich unbedingt ansehen sollte!“
Coburger Neue Presse






 

Der Reichsbürger 

Regie : Matthias Straub

„Beängstigend überzeugend gibt Tobias Bode den seriösen Verführer im blauen Business-Anzug, (…)Nachdrücklicher Premieren-Applaus würdigt Tobias Bodes hoch konzentriertes, eindringliches Spiel, das unsere Sensibilität schärfen sollte.“

Coburger NP 4.3.2024

In der Rolle aber hat [Bode] brilliert -nicht aggressiv, nicht aufdringlich, mit
scheinbar logischen Argumenten, auf jeden Fall charmant, agil - und unter der Hand äußerst subversiv.“
Fränkischer Tag 4.3.2024

„Das eindringliche Schauspiel mit einem hervorragenden Tobias Bode“
Bayerischer Rundfunk 4.3.2024








 

VERPASST

Chicago

Regie : Neil Barry Moss


Tobias Bode gelingt im allgemeinen Spektakel darstellerisch wie gesanglich eine ungemein zu Herzen gehende Erinnerung daran, dass es außerhalb der geistig- moralischen Verrottung doch noch eine andere Seite des Menschen geben muss.“

Coburger Tageblatt


„Tobias Bode begeisterte in der Doppelrolle als Amos Hart und Mary Sunshine. Als Amos Hart, der gutmütige, aber etwas naive Ehemann von Roxie, brachte er das Publikum mit seiner komischen Darstellung zum Schmunzeln und erweichte die Herzen. Als Mary Sunshine hingegen zeigte er eine völlig andere Facette und überzeugte mit einer starken Gesangsleistung. In beiden Rollen, die unterschiedlicher fast nicht sein könnten, bewies er eindrücklich, wie wandelbar er ist.“

Kulturaspekte.de

Endstation Sehnsucht

Regie : Jana Vetten

Erschüttert folgt man (…) der Begegnung mit Mitch (Tobias Bode sehr differenziert). Dazu kommt eine beklemmende Musik- und Geräuschkulisse(…)gesteigert in(…)unter die Haut gehenden Gesangseinlagen von Tobias Bode.“
Fränkischer Tag





 

Hamlet

Regie: Reinhard Göber 

"Regisseur Reinhard Göber hat für seine Inszenierung einen Hamlet, der den Abend trägt. Tobias Bode zeigt intellektuelle Schärfe bei gleichzeitiger traumverlorener Naivität, in der sich Hamlet verirrt. Ein Gespensterseher, der vor sich selbst davonlaufen möchte und stattdessen zum Angstbeißer mutiert."
Theater der Zeit